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Forenthema: Kosten für Grundbuch-Abdruck nach Kv 25210 und Kv 25211

» Forum: Kostenrecht

Kosten für Grundbuch-Abdruck nach Kv 25210 und Kv 25211

Beitrag von:
Wally
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Beiträge: 12

geschrieben am 03.04.2014 um 14:54 Uhr

Folgende Frage treibt mich um:

Wann bekommt der Notar die 10,00 € für den Grundbuchausdruck? (+ 8,00 € Auslage)?

Ich habe Herrn Tiedke so verstanden, dass jedesmal, wenn ich einen Auszug aus dem Interenet ziehe (statt mir den vom Grundbuchamt zusenden zu lassen), 10,00 €
(+ 8,00 €) kassieren kann.
Also nach EV- und GS-Eintragung , Eigentumswechsel;
Löschungen im GB etc.

Seht ihr das auch so??

Nach dem Gesetz gilt das gleiche auch für Registerauszüge (nach Satzungsänderungen etc.)

Einen schönen Tag noch
Wally

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Beitrag von:
DN
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Beiträge: 219

geschrieben am 04.04.2014 um 11:49 Uhr

Hallo Wally,

die 10,00 EUR für den (einfachen) Grundbuchausdruck + 8,00 EUR Abrufgebühr bekommst du nur, wenn du Grundbuchabdrucke für jemanden fertigst und dies nicht für die Beurkundung benötigt wird.

Erteilung von Grundbuchabdrucken durch Notare, § 133 a GBO.

Kollegiale Grüße
DN

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Beitrag von:
Wally
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Beiträge: 12

geschrieben am 04.04.2014 um 12:35 Uhr

Hallo lieber Kollege,

ja...
Hatte ich vor dem Seminar auch so gehalten.

Notar Tiedtke hat das aber so rübergebracht, dass der Grundbuchauszug, der nach Beurkundung des KV, der GS etc. und nach Eintragung im Grundbuch an Bank und Beteiligte verschickt wird, berechnet wird.
Weil der Notar -als Grundbuchamt- den Auszug fertigt und verschickt.
Und die Beteiligten ja regelmäßig einen Grundbuchauszug haben wollen, also der Grundbuchauszug auf Antrag erteilt wird.
Natürlich fallen die 10,00 € nicht zur Vorbereitung der Urkunde an.

Sinn ist laut Tiedtke u.a. Entlastung des Grundbuchamtes.


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Beitrag von:
DN
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Beiträge: 219

geschrieben am 04.04.2014 um 13:56 Uhr



Wally schrieb:

Hallo lieber Kollege,

ja...
Hatte ich vor dem Seminar auch so gehalten.

Notar Tiedtke hat das aber so rübergebracht, dass der Grundbuchauszug, der nach Beurkundung des KV, der GS etc. und nach Eintragung im Grundbuch an Bank und Beteiligte verschickt wird, berechnet wird.
Weil der Notar -als Grundbuchamt- den Auszug fertigt und verschickt.
Und die Beteiligten ja regelmäßig einen Grundbuchauszug haben wollen, also der Grundbuchauszug auf Antrag erteilt wird.
Natürlich fallen die 10,00 € nicht zur Vorbereitung der Urkunde an.

Sinn ist laut Tiedtke u.a. Entlastung des Grundbuchamtes.





Hallo Frau Kollegin,

sofern der Grundbuchausdruck nach Erledigung der Anträge nicht vom Grundbuchamt gefertigt wird, sondern vom Notariat ist das zutreffend und hier fallen auch die 10,00 EUR + Abrufgebühr an.

Sorry, hatte ich wohl überlesen.

Schönes WE

P.S.: Herr Tiedtke ist "nur" Notariatsoberrat und kein Notar.

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Beitrag von:
Wally
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Beiträge: 12

geschrieben am 04.04.2014 um 16:37 Uhr

Lieber D.,

vielen Dank für die Bestätigung. Ich war mir doch unsicher.

Manche Regelungen im GNoKG kann ich einfach nicht glauben, auch wenn ich sie schwarz auf weiß sehen.


Ein schönes Wochenende

Wally

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Beitrag von:
Isabell
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Beiträge: 115

geschrieben am 07.04.2014 um 15:06 Uhr

Hallo,

richtige Sachbehandlung, wäre m.E. einen Grundbuchauszug beim AG für den Kunden zu beantragen, damit dieser nicht noch zusätzlich 8,00 Euro zahlen muss, ausser es ist vielleicht richtig dringend.
Grüße
Isabell

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Beitrag von:
DN
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Beiträge: 219

geschrieben am 08.04.2014 um 11:32 Uhr

Hallo Isabell,

diesmal kann ich dir zustimmen.

Beim Antrag beantragen wir auch direkt mit Übersendung der Eintragungsbekanntmachungen den/die Grundbuchausdruck/e mit.

Ist viel zu zeitintensiv nach Eingang der Nachrichten auch noch Grundbuchausdruck fertigen etc.

Kollegiale Grüße
DN

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