Skyline von Köln


v.d.n.
Vereinsgeschichte
Vorstand
Vereinsbeitrag
Vereinssatzung
Beitrittserklärung
CPNUE
 

Stellenmarkt
Stellenangebote
Stellengesuche

Ausbildungsbörse
 

Fortbildung
Seminare
Prüfungstrainings
 

Aus- und Weiterbildung
Ausbildung


Fragen zum Arbeitsrecht
KAB Köln

 

 

 

 

 




« zurück | zur Foren-Übersicht »

Forenthema: Einreichung von Jahresabschlüssen und Gesellschafterlisten für Gesellschaft in elektronischer Form

» Forum: Das "elektronische" Notariat

Einreichung von Jahresabschlüssen und Gesellschafterlisten für Gesellschaft in elektronischer Form

Gehe zu Seite: ( 1 | 2 | 3 )

Beitrag von:
EngelchenLena
... ist OFFLINE


Schreiberlevel:
Foren-Angestellter
Foren-Angestellter
Beiträge: 84

geschrieben am 25.01.2007 um 17:20 Uhr

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von EngelchenLena am 25.01.2007 um 17:23 Uhr ]

WOw! Das ging ja fix! Vielen Dank Heiko!!!

Antworten ohne ZitatAntworten ohne Zitat Antworten mit ZitatAntworten mit Zitat

  Themen-Abo Themen-Abo bestellen

Beitrag von:
Heijura
... ist OFFLINE


Schreiberlevel:
Foren-Angestellter
Foren-Angestellter
Beiträge: 56

geschrieben am 25.01.2007 um 17:32 Uhr

Kein Problem!

Antworten ohne ZitatAntworten ohne Zitat Antworten mit ZitatAntworten mit Zitat

  Themen-Abo Themen-Abo bestellen

Beitrag von:
Marcus
... ist OFFLINE


Schreiberlevel:
Foren-Angestellter
Foren-Angestellter
Beiträge: 32

geschrieben am 06.02.2007 um 08:52 Uhr

Also eigentlich sind die Jahresabschlüsse seit dem 1.1.07 nicht mehr den Amtsgerichten sondern dem Bundesanzeiger einzureichen. Auf eBundesanzeiger.de gibt es direkt oben rechts auch einen Hinweiszettel für die Gesellschaften zu der Änderung:
https://Mäuse-Klick

Darin steht auch ausdrücklich, dass dies auch für die Jahresabschlüsse 2006 gilt.

Das Portal des Bundesanzeiger über dass die Gesellschaften Veröffentlichungen vornehmen ist Mäuse-Klick dort ist das ganze auch noch mal erklärt.



Antworten ohne ZitatAntworten ohne Zitat Antworten mit ZitatAntworten mit Zitat

  Themen-Abo Themen-Abo bestellen

Beitrag von:
Heijura
... ist OFFLINE


Schreiberlevel:
Foren-Angestellter
Foren-Angestellter
Beiträge: 56

geschrieben am 06.02.2007 um 11:06 Uhr

Ja habe ich auch gelesen!

Trotzdem haben wir diese im Auftrag der Firmen eingereicht.

Gruß

Heijura

Antworten ohne ZitatAntworten ohne Zitat Antworten mit ZitatAntworten mit Zitat

  Themen-Abo Themen-Abo bestellen

Beitrag von:
EngelchenLena
... ist OFFLINE


Schreiberlevel:
Foren-Angestellter
Foren-Angestellter
Beiträge: 84

geschrieben am 04.06.2007 um 19:30 Uhr



Heijura schrieb:

Hallo!

Ist es bei euch auch so, dass jetzt die ganzen Gesellschaften angelaufen kommen und sich darüber beschweren, dass sie Jahresabschlüsse und Gesellschafterlisten nur noch in elektronischer Form (im Saarland gibts keine Übergangsfrist) zum HR einreichen können?

Bei uns ist es momentan so. Da die Firmen auch nicht über entsprechende Signaturvorrichtungen verfügen, bringen sie uns den ganzen Kram in Papierform vorbei, den wir dann in die vorgeschriebene elektrnoische Form bringen und an das Gericht weiterleiten. Bei größeren Firmen ist das u.U. ganz schön viel was da anfällt.

Wem geht es denn ähnlich? Und welche Gebühren setzt ihr in so einem Fall an?

Gruß aus dem (derzeit) sonnigen Saarland

Heiko



Mal eine ganz praktische Frage... Muss ich die Listen eigentlich noch signieren? Auf einem Seminar wurde hierletzt die Meinung vertreten, es reicht, wenn man die Liste einfach einscannt und per EGVP an das Gericht sendet. Die Nachricht dort wird ja nochmal signiert. Aber ein vorheriges beglaubigen/signieren der Liste in SigNotar wäre nicht nötig...
Wie seht ihr das? Gibts eigentlich irgendwo noch gute Literatur/Aufsätze zu dem Thema, wie was gehandhabt werden soll???
Aufgrund der Menge unserer HR-Sachen bin ich da momentan echt für alle Anregungen dankbar!

Antworten ohne ZitatAntworten ohne Zitat Antworten mit ZitatAntworten mit Zitat

  Themen-Abo Themen-Abo bestellen

Beitrag von:
Heijura
... ist OFFLINE


Schreiberlevel:
Foren-Angestellter
Foren-Angestellter
Beiträge: 56

geschrieben am 05.06.2007 um 13:31 Uhr

Die Liste muss nicht signiert werden. Wir machen es aber trotzdem.

Antworten ohne ZitatAntworten ohne Zitat Antworten mit ZitatAntworten mit Zitat

  Themen-Abo Themen-Abo bestellen

Beitrag von:
EngelchenLena
... ist OFFLINE


Schreiberlevel:
Foren-Angestellter
Foren-Angestellter
Beiträge: 84

geschrieben am 05.06.2007 um 13:56 Uhr

So kannte ich es bisher auch.
Hier im neuen Büro wird es nicht mehr signiert, einfach weil wir extrem viele HR-Sachen haben (da kommen am Tag so ca. 10-20 HR-Sachen zusammen und da überlegt man sich schon ob man alles signiert).

Mit einer Kollegin aus nem andern Forum hatte ich auch die Diskussion drüber. Die hat jetzt von einer Rechtpsflegerin eine Beanstandung bekommen, weil die Liste nicht signiert war. Eine wirkliche Begründung konnte Rechtspfl. aber nicht nennen - aber ohne Signatur wolle sie den Antrag wohl nicht vollziehen. Die Kollegin hat dann "des lieben Friedens willen" die Liste beglaubigt und signiert und wieder neu eingereicht...
Aber das kann ja nicht wirlich der Sinn sein...

Woraus ergibt sich denn genau welche Anlagen man signieren muss und welche nicht. Ich finde immer nur den Wortlaut "es muss elektronicsh eingereicht werden" - aber nix von wegen qualifizierte Signatur oder so...

Ich hatte das Problem bisher noch nicht, dass ein REchtspfl. das moniert hat. Aber ich würd halt gern sicherheitshalber vorher wissen wann ich signieren MUSS und wann man es nicht muss, aber vielleicht besser macht...
Hoffe ich schreib jetzt nicht völlig wirr und ihr versteht was ich meine?!

--
******************************************
Wir sind, was wir immer wieder tun.
Überragend zu sein ist daher keine Handlung, sondern eine Gewohnheit

Antworten ohne ZitatAntworten ohne Zitat Antworten mit ZitatAntworten mit Zitat

  Themen-Abo Themen-Abo bestellen

Beitrag von:
DN
... ist OFFLINE


Schreiberlevel:
Foren-Assistent
Foren-Assistent
Beiträge: 219

geschrieben am 05.06.2007 um 16:45 Uhr

Hallo Engelchen

es gibt zwar meines Wissens zu deiner Frage keinen konkreten Aufsatz oder so, aber auf einer Fortbildung des DAI in Zusammenarbeit mit der Rhein. Notarkammer wurde über dieses Thema auch diskutiert. Letztendlich kam man (n/frau) zu dem Schluss, dass alles das signiert werden muss, was der Notar auf dem Papier auch mit Unterschrift und Siegel versieht.

Da die Gesellschafterliste diesen Kriterien nicht entspricht und die Gesellschaften die ggf. selbst einreichen könnten (würden die das doch bloß auch machen ) ist die Liste nicht zu signieren (mal abgesehen von der Signatur bei dem EGVP später).

Die elektronische Signatur wird funktional mit der notariellen Unterschrift(sbeglaubigung) verglichen; ergo, keine Unterschrift des Notars, keine Signatur.

Gruß nach Wiesbaden.

DN

*** Büro ist wie Achterbahn fahren, ein ständiges auf und ab. Wenn man das acht Stunden täglich machen muss, dann kotzt man irgendwann.***


Antworten ohne ZitatAntworten ohne Zitat Antworten mit ZitatAntworten mit Zitat

  Themen-Abo Themen-Abo bestellen

Beitrag von:
Vici
... ist OFFLINE


Schreiberlevel:
Foren-Angestellter
Foren-Angestellter
Beiträge: 70

geschrieben am 06.06.2007 um 10:10 Uhr

Hallo Engelchen Lena,

m.E. ergibt sich aus § 39 BeurkG die Antwort für Deine Frage, was elektronisch beglaubigt werden kann und was nicht. Die Gesellschafterliste ist kein Zeugnis gem. § 39BeurkG.

Mit lieben Grüßen aus dem Rheinland

Vici

Antworten ohne ZitatAntworten ohne Zitat Antworten mit ZitatAntworten mit Zitat

  Themen-Abo Themen-Abo bestellen

Beitrag von:
Marcus
... ist OFFLINE


Schreiberlevel:
Foren-Angestellter
Foren-Angestellter
Beiträge: 32

geschrieben am 20.06.2007 um 09:23 Uhr

Der § 39 BeurkG sagt doch nur aus, dass man bei Beglaubigungen ein Beglaubigungsvermerk gemacht werden kann und keine Beurkundung erfolgen muss.

Ob Unterlagen beglaubigt werden müssen oder nicht ergibt sich grundsätzlich aus dem neuen § 12 HGB. Mäuse-Klick

"Dokumente sind elektronisch einzureichen. Ist eine Urschrift oder eine einfache Abschrift einzureichen oder ist für das Dokument die Schriftform bestimmt, genügt die Übermittlung einer elektronischen Aufzeichnung; ist ein notariell beurkundetes Dokument oder eine öffentlich beglaubigte Abschrift einzureichen, so ist ein mit einem einfachen elektronischen Zeugnis (§ 39a des Beurkundungsgesetzes) versehenes Dokument zu übermitteln."


ABER:
Früher (TM) war es auch schon so, dass man an Stelle von Originalen begl. Abschriften einreichen konnte. AFAIK stand das in der HRV oder so. Dummer Weise weis ich selber nicht genau wo das war.
Da müsste man mal nachsehen, ob die Vorschrift nicht auch geändert wurde.
Aber die GL ist kein Beschluss - konsequenter Weise würde ich auch privatschriftliche Beschlüsse unsigniert einreichen, aber da sagt auch XN, dass die beglaubigt werden sollten. Da kann ich das aber auch verstehen, da dass ja die Rechtsgrundlage ist.

In XNotar wird auf der Seite für die Anlagen in dem Hinweistext angegeben, ob die Anlage signiert werden soll oder nicht. Da kann man ja vorher nachsehen - einfach nur den Anmeldefall hinzufügen, ohne AZ/URNr. (wird dann nicht gespeichert) und dann hinten nachsehen.

Die GL müssen immernoch vom GF dem Gericht eingereicht werden, auch wenn wir das meistens machen. Muss ja nicht. Kann sein, dass der GF das selber machen möchte (muss), weil eine Abtretung noch nicht sofort wirksam ist. Wie soll er selber signieren? Spätestens wenn ein Gesellschafter verstirbt ist kein Notar beteiligt und der GF muss trotzdem eine neue Liste einreichen.
Extra zum Notar und Kosten? Durch das EHUG sollte doch eigentlich alles einfacher, schneller und kostengünstiger werden....

Antworten ohne ZitatAntworten ohne Zitat Antworten mit ZitatAntworten mit Zitat

  Themen-Abo Themen-Abo bestellen

Gehe zu Seite: ( 1 | 2 | 3 )
Nur für Mitglieder
User:

Passwort:

» neuer User
» Passwort weg?
» Forum
» Infopost

© 2013 by vdn-online.de | V.D.N. Vereinigung der Notariatsangestellten e.V. (Sitz in Köln | Vereinsregister Köln VR 4398)