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Forenthema: Einreichung von Jahresabschlüssen und Gesellschafterlisten für Gesellschaft in elektronischer Form

» Forum: Das "elektronische" Notariat

Einreichung von Jahresabschlüssen und Gesellschafterlisten für Gesellschaft in elektronischer Form

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Beitrag von:
John/Jane Doe

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geschrieben am 08.09.2007 um 23:18 Uhr

Hallo zusammen,
habe ich das dann richtig verstanden, dass von eigenen Urschriften dann auf keinen Fall vorab noch begl. Abschriften gefertigt werden muss, so wie in der Papierform?
und meine zweite Frage: was ist mit der Empfehlung in dem Aufsatz der BayNotZ 1/2007, dass die Liste im Hinblick auf dieses neue Gesetz zum "guten Glaubensschutz" des HR für die Zukunft beglaubigt eingereicht werden sollten. Welche Empfehlung gilt in NRW?
Es grüßt euch
JOJO

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Beitrag von:
Isabell
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Beiträge: 115

geschrieben am 10.09.2007 um 13:46 Uhr

Hallo Jojo,

von Urschriften muss Du nicht vorher eine begl. Abschrift fertigen, um diese dann einzuscannen und erneut zu beglaubigen. Scann die Urschrift ein und begl. elektronisch, wie früher eben das Papier.

Ich hatte bisher keine Probleme mit dem Einreichen von Listen ohne Beglaubigung.

Grüße Isabell

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Beitrag von:
bobbylix
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Beiträge: 36

geschrieben am 10.09.2007 um 14:41 Uhr

Hallo Jojo, schließe mich Isabell an, du brauchst auf keinen Fall erst von der Urschrift eine beglaubigte Abschrift zu machen und diese dann einzuscannen. In SigNotar muß man ja seit einiger Zeit beim Anfügen des Beglaubigungsvermerks auch ein Häkchen setzen, ob von der Urschrift oder einer Ausfertigung oder beglaubigten Abschrift gescannt wurde.

Beim Einreichen der Gesellschafterliste haben wir einmal das Problem gehabt, dass das Gericht eine beglaubigte Abschrift der Liste haben wollte. Ansonsten haben wir bisher immer nur unbeglaubigte Abschriften eingereicht.

Gruß bobbylix

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Beitrag von:
John/Jane Doe

User existiert
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geschrieben am 10.09.2007 um 22:56 Uhr

Hey das geht ja wirklich schnell hier mit Antworten - *freu* - zum einen hat wohl das Amtsgericht hier vor Ort darüber gemeckert, dass wir "Kopierseiten" einscannen auf denen die Unterschriften mit gez. stehen und hat wohl darauf hin verlangt, dass begl. Abschriften eingereicht werden. Ich kann das einfach nicht verstehen....
- die Listen der Gesellschafter müssen ja tatsächlich nicht elektronisch beglaubigt werden - aber in diesem hier schon öfters zitierten Aufsatz der Bayern steht nunmal man sollte das wegen eines zukünftigen Gesetzes doch schon tun.... - also ihr macht das alle nicht - na gut, dann ich auch nicht

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Beitrag von:
Marcus
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Beiträge: 32

geschrieben am 23.09.2007 um 23:02 Uhr

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Marcus am 23.09.2007 um 23:06 Uhr ]

Das ist auch Mist was das AG da verlangt. gez. reicht. Deswegen heißt es "Abschrift" - wenn ich etwas abschreibe, kann ich nicht einfach die Unterschrift nach machen.

Dazu hat es inzwischen auch ein Urteil gegeben. LG oder OLG Celle?? Stand aber in der letzten VDN Info drin. Über die Webseite von NotarNet ist ein Aufsatz zu dem Thema verlinkt:
Mäuse-Klick
9 Seiten.

Interessant, dass früher bezweifelt wurde, dass Fotokopien eingereicht werden dürften.

Ich reiche schon länger Dokumente nur noch mit gez. ein. Die werden direkt aus der Textverarbeitung heraus als .tiff gedruckt.

Dass die Namenszeichnungen komplett entfallen sind, ist ja auch ein weiteres Indiez für die Unwichtigkeit der Unterschrift.
Für die Personenidentität macht man jetzt keinen Unterschrift vergleich mehr (als ob das früher jemand gemacht hätte) sondern man lässt sich halt bei Vertragsabschluss den Ausweis vorlegen. Oder direkt Unterschriftsbeglaubigung / Beurkundung.

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