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Forenthema: Stellenwechsel

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Stellenwechsel

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Beitrag von:
Isabell
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Beiträge: 115

geschrieben am 09.02.2007 um 14:57 Uhr

Hallo Kolleginnen und Kollegen,

das Klatsch und Tratschforum möchte ich gerne für meine nachfolgenden offenen Gedanken nutzen.

Es geht um den Stellenwechsel von einem zum anderen Notar. Es steht fest, dass bei einem überwiegenden Teil von Wechseln sich der neue Notar mit dem bisherigen Arbeitgebernotar in Verbindung setzt, zwecks Einholung von Informationen über diesen Mitarbeiter.

Diese Praxis war früher selbstverständlich und ist auch heute noch sehr oft üblich. Aus Arbeitergebersicht kann ich das verstehen, aber als Arbeitnehmer bin ich darüber sicher nicht immer erfreut.

Diese Praxis werde ich aber nicht ändern können, möchte aber offen überlegen, ob eine Kommunikation unter Kollegen hinsichtlich der Qualitäten einzelner Notare nicht auch sinnvoll wäre.

Natürlich weiß ich, dass im Forum nicht namentlich über Notare positiv oder negativ geschwätzt werden darf. Ein Vieraugengespräch unter uns Kollegen ist dann schon viel besser. Aber von machen Notaren habe ich noch gar nichts gehört. Würde ich aber gerne, vor allem wenn ich einen Wechsel anstrebe.

Wäre es also denkbar, im Forum diskrete Anfragen zur Person eines Notars zustellen? Antworten sollten natürlich nur direkt über Emailkontakt dem Fragesteller zukommen.

Ist das so möglich? Gibt es rechtliche Probleme? Besteht überhaupt Interesse? Kommentare und Meinungen sehe ich gerne entgegen.

Einen kollegialen Gruß
Isabell

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Beitrag von:
John/Jane Doe

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vdn-online.de
geschrieben am 10.02.2007 um 10:07 Uhr



Isabell schrieb:

Hallo Kolleginnen und Kollegen,

das Klatsch und Tratschforum möchte ich gerne für meine nachfolgenden offenen Gedanken nutzen.

Es geht um den Stellenwechsel von einem zum anderen Notar. Es steht fest, dass bei einem überwiegenden Teil von Wechseln sich der neue Notar mit dem bisherigen Arbeitgebernotar in Verbindung setzt, zwecks Einholung von Informationen über diesen Mitarbeiter.

Diese Praxis war früher selbstverständlich und ist auch heute noch sehr oft üblich. Aus Arbeitergebersicht kann ich das verstehen, aber als Arbeitnehmer bin ich darüber sicher nicht immer erfreut.

Diese Praxis werde ich aber nicht ändern können, möchte aber offen überlegen, ob eine Kommunikation unter Kollegen hinsichtlich der Qualitäten einzelner Notare nicht auch sinnvoll wäre.

Natürlich weiß ich, dass im Forum nicht namentlich über Notare positiv oder negativ geschwätzt werden darf. Ein Vieraugengespräch unter uns Kollegen ist dann schon viel besser. Aber von machen Notaren habe ich noch gar nichts gehört. Würde ich aber gerne, vor allem wenn ich einen Wechsel anstrebe.

Wäre es also denkbar, im Forum diskrete Anfragen zur Person eines Notars zustellen? Antworten sollten natürlich nur direkt über Emailkontakt dem Fragesteller zukommen.

Ist das so möglich? Gibt es rechtliche Probleme? Besteht überhaupt Interesse? Kommentare und Meinungen sehe ich gerne entgegen.

Einen kollegialen Gruß
Isabell


Du solltest Dir keine allzu großen Sorgen zu diesem Thema machen. So wie Notare sich untereinander austauschen, kann das auch in der freien Marktwirtschaft geschehen, bzw. unter Kollegen oder Angestellten aus anderen Branchen. Was ist daran so unangenehm? Deinem Chef kannst Du wohl schlecht den Mund verbieten. Wobei es aber letztendlich nur das Vieraugengespräch mit Deinem neuen Vorgesetzen bringt, wie Du ihm gegenüber argumentierst. Das Geschwafel drumherum sollte Dich erstmal kalt lassen. Gelabert wird viel. Geredet selten.

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Beitrag von:
Udo
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Beiträge: 73

geschrieben am 10.02.2007 um 17:18 Uhr

Hallo,

vielleicht sollten wir in diesem Zusammenhang mal drüber nachdenken, ob wir uns als Mitgleider vom Verein nicht in unregelmäßigen Abständen einmal treffen. Ich könnte mir vorstellen, dass hierduch auch der Bekanntheitsgrad untereinander gesteigert wird, und wir können in diesem Zusammenhang auch die eine oder andere Frage und natürlich Klatsch und Tratsch über andere Notare austragen.

Da könnte man sich ja in Köln, Düsseldorf etc. oder auch in einer anderen Stadt treffen, so dass nicht jeder immer so weit zu fahren hat. Bald ist ja Hautpversammlung des Vereins, da wäre es vielelicht ja mal gut, wenn man das als Vorschlag unterbreitet, so kleine "Ortsgruppen" zu bilden, in denen sich die örtlich beieinander arbeitenden Notarfachangestellten zum tratschen treffen.

Hätte jemand Lust dazu?

Udo

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Beitrag von:
Baccarat
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Beiträge: 16

geschrieben am 12.02.2007 um 13:02 Uhr

Hallo Udo,

ich finde deine Idee sehr gut, sich unabhängig von den Vereinsversammlungen mal privat in kleinen Mitgliedergruppen zu treffen. In kleiner Runde lernt man sich sicher leichter kennen. Und wenn man sich auf einen gewissen Umkreis beschränkt, stellt man vielleicht so gar fest, dass man den einen oder anderen schon kennt (z. B. vom Gerichtsgang, von Fortbildungen, etc.). Ein Treffen in kleiner Runde ist sicher auch die passende Gelegenheit, sich über alte, derzeitige und zukünftige Chefs auszutauschen. Stellt sich nur die Frage, wer die Organisation übernimmt. Wo trifft man sich, wer kann alles zu dem Treffen kommen, und besteht außer bei uns beiden überhaupt Interessen an einem solchen Treffen?
Baccarat

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Beitrag von:
Dirk Schäfer
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Beiträge: 157

geschrieben am 12.02.2007 um 13:12 Uhr

Hallo Baccarat, hallo Udo,

ich wäre grundsätzlich dabei (sofern terminlich möglich). Eine solche Aktion hatten ein Kollege aus Düsseldorf und ich im vergangenen Jahr schon einmal geplant und im "näheren" Kreis der Kolleginnen und Kollegen auch mehrfach angekündigt. Das bekundete Interesse war groß - die Teilnahme an einem konkreten Termin war gering: Außer meinem Kollegen und mir war niemand (trotz mehrfacher Zusagen) erschienen... Aber, ich bin grundsätzlich dabei.

Gruß vom Dirk

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Beitrag von:
Udo
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Beiträge: 73

geschrieben am 16.02.2007 um 12:11 Uhr

Hallo Ihr Zwei!

Also ich würde mich grundsätzlich auch zur Koordinierung eines solchen Termins zur Verfügung stellen. Ich wohne in Burscheid und so gesehen, recht zentral, bin also schnell in Köln und in Düsseldorf oder wo auch sonst...

Wir müssten nur mal überlegen, auf welchem Wege man am Besten die meisten Mitglieder erreicht. Auf jeden Fall, werde ich versuchen, dieses Thema anlässlich der Mitgliederversammlung Ende März anzusprechen. Mal schauen, wie die Resonanz dann so ist. Ich denke, wir sollten diese Treffen auf jeden Fall im Auge behalten.

Servus und schöne Tage,

Udo

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Beitrag von:
John/Jane Doe

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vdn-online.de
geschrieben am 16.02.2007 um 23:51 Uhr



Udo schrieb:

Hallo Ihr Zwei!

Also ich würde mich grundsätzlich auch zur Koordinierung eines solchen Termins zur Verfügung stellen. Ich wohne in Burscheid und so gesehen, recht zentral, bin also schnell in Köln und in Düsseldorf oder wo auch sonst...

Wir müssten nur mal überlegen, auf welchem Wege man am Besten die meisten Mitglieder erreicht. Auf jeden Fall, werde ich versuchen, dieses Thema anlässlich der Mitgliederversammlung Ende März anzusprechen. Mal schauen, wie die Resonanz dann so ist. Ich denke, wir sollten diese Treffen auf jeden Fall im Auge behalten.

Servus und schöne Tage,

Udo

Gutes Stichwort.

Der Begriff "Mitgliederversammlung" fällt mir beim Betrachten der VDN-Webseite nicht auf. Dieser Begriff als Klickbutton könnte z.B. auf der linken Seite unter DER VEREIN zwischen "Vorstand" und "Vereinsbeitrag" eingefügt werden, damit man beim Betreten der VDN-Webseite aktuell über stattfindende Mitgliederversammlungen informiert ist.

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Beitrag von:
Andreas Hügen
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Beiträge: 221

geschrieben am 20.02.2007 um 18:14 Uhr



Gutes Stichwort.

Der Begriff "Mitgliederversammlung" fällt mir beim Betrachten der VDN-Webseite nicht auf. Dieser Begriff als Klickbutton könnte z.B. auf der linken Seite unter DER VEREIN zwischen "Vorstand" und "Vereinsbeitrag" eingefügt werden, damit man beim Betreten der VDN-Webseite aktuell über stattfindende Mitgliederversammlungen informiert ist.



Hallo Schreibsklave,

Mitglieder werden über eine stattfindende Mitgliederversammlung rechtzeitig schriftlich benachrichtigt. Das Stattfinden einer Mitgliederversammlung ist sicherlich nicht für jedermann bestimmt und wurde aus diesem Grund auch nicht als Menuepunkt unter "DER VEREIN" aufgeführt. Trotz allem habe ich Deinen Vorschlag aufgegriffen und den Termin zur nächsten Mitgliederversammlung am 24.03.2007 unter dem MITGLIEDER-Menuepunkt "VDN-INTERN" veröffentlicht.

Gruß

Andreas Hügen

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Beitrag von:
John/Jane Doe

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geschrieben am 20.02.2007 um 20:03 Uhr



Andreas Hügen schrieb:


Hallo Schreibsklave,

Mitglieder werden über eine stattfindende Mitgliederversammlung rechtzeitig schriftlich benachrichtigt. Das Stattfinden einer Mitgliederversammlung ist sicherlich nicht für jedermann bestimmt und wurde aus diesem Grund auch nicht als Menuepunkt unter "DER VEREIN" aufgeführt. Trotz allem habe ich Deinen Vorschlag aufgegriffen und den Termin zur nächsten Mitgliederversammlung am 24.03.2007 unter dem MITGLIEDER-Menuepunkt "VDN-INTERN" veröffentlicht.

Gruß

Andreas Hügen



Supi. Danke.

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Beitrag von:
DeMarco74
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Schreiberlevel:
Foren-Azubi
Foren-Azubi
Beiträge: 9

geschrieben am 28.02.2007 um 18:53 Uhr



Isabell schrieb:

Hallo Kolleginnen und Kollegen,

das Klatsch und Tratschforum möchte ich gerne für meine nachfolgenden offenen Gedanken nutzen.

Es geht um den Stellenwechsel von einem zum anderen Notar. Es steht fest, dass bei einem überwiegenden Teil von Wechseln sich der neue Notar mit dem bisherigen Arbeitgebernotar in Verbindung setzt, zwecks Einholung von Informationen über diesen Mitarbeiter.

Diese Praxis war früher selbstverständlich und ist auch heute noch sehr oft üblich. Aus Arbeitergebersicht kann ich das verstehen, aber als Arbeitnehmer bin ich darüber sicher nicht immer erfreut.

Diese Praxis werde ich aber nicht ändern können, möchte aber offen überlegen, ob eine Kommunikation unter Kollegen hinsichtlich der Qualitäten einzelner Notare nicht auch sinnvoll wäre.

Natürlich weiß ich, dass im Forum nicht namentlich über Notare positiv oder negativ geschwätzt werden darf. Ein Vieraugengespräch unter uns Kollegen ist dann schon viel besser. Aber von machen Notaren habe ich noch gar nichts gehört. Würde ich aber gerne, vor allem wenn ich einen Wechsel anstrebe.

Wäre es also denkbar, im Forum diskrete Anfragen zur Person eines Notars zustellen? Antworten sollten natürlich nur direkt über Emailkontakt dem Fragesteller zukommen.

Ist das so möglich? Gibt es rechtliche Probleme? Besteht überhaupt Interesse? Kommentare und Meinungen sehe ich gerne entgegen.

Einen kollegialen Gruß
Isabell




Hallo Isabell,
ich hab deinen Beitrag gelesen und kann nur sagen, dass ich deine Gedanken gut verstehen und auch nachvollziehen kann.

Mal unäbhängig, ob nun hinter vorgehaltener Hand oder offen unter den Notaren gelabbert oder geredet wird, es kann Dich schon die Existenz kosten bzw. einen erneuten Einstieg in den erlernten Beruf mehr als erschweren. Dies habe ich selber erleben dürfen, ob es nun das Grosstadtnotariat oder das kleine Büro vom Dorf war, schmutzige Wäsche fällt überall an.

Ich habe halt in Vorstellungsgesprächen auch Äusserungen von Notaren über Ihre Kollegen bzw. meine vorherigen Arbeitgeber gehört, dass man zu schnell merkt, dass die sich untereinander auch nicht immer grün sind.
Im Endeffekt bekomme ich aber die vakante Stelle nicht, da Bedenken und Vorurteile im Raum stehen, die mit meiner Qualifikation oder Person nix zu tun haben.

Von daher ist "so what" oder abhacken und weiter zum nächsten potenziellen Arbeitgeber, mehr als einfach gesagt!
Ich kann den Lauf der Dinge nunmal nicht ändern und toll finde ich diese Art der Kommunikation auch nicht, allerdings würde ich mir mehr Objektivität und Feingefühl von Seiten der Notare wünschen.
Schliesslich kann ich mich als Arbeitnehmer auch mal in einem Arbeitgeber getäuscht haben und zum Schluss gekommen sein, dass wir keine gemeinsame berufliche Zukunft haben. Dies wird einem in der Realität, meist nach Sichtung des Lebenslaufes eher negativ ausgelegt und müsste man im Vieraugenprinzip besprechen, nur dazu kommt es zu selten.

Ferner wird von mir als Fachkraft, Engagement, voller Einsatz, Dienstleistungsorientierung, selbstständiges Arbeiten mit komplexem Fachwissen usw. gefordert. Aber während meiner Arbeitslosigkeit habe ich mehr von Fortbildungsveranstaltungen erfahren, als in der ganzen Zeit im Beruf---Woran liegt das bitte??

Ich suche nun seit 14 Monaten eine Anstellung in einem Notariat und habe während meiner Arbeitslosigkeit in 2006 sämtliche notariellen Fortbildungsveranstaltungen besucht, an denen ich teilnehmen konnte.
Dies findet in Bewerbungsverfahren wohl keine Anerkennung und ich erhalte meine Bewerbungsunterlagen teilweise, nach über 2 Monaten (auch einmal nach 5 Monaten), in einem unbrauchbaren Zustand nebst Absage, dass die Stelle nicht mehr vakant sei, zurück. Dabei inserieren diese Notare fröhlich in der Presse weiter.
Entschuldigung, aber solch ein Bewerbungsunwesen ist nicht tragbar und mir kommt´s so vor, als ob einige Notare eher versuchen für sich Werbung zu machen, als das sie wirklich einen Mitarbeiter suchen.

So...nun bin ich mal auf das Feedback gespannt.
LG DeMarco74


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