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Forenthema: Stellenwechsel

» Forum: Klatsch und Tratsch

Stellenwechsel

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Beitrag von:
bobbylix
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Beiträge: 36

geschrieben am 18.09.2007 um 21:55 Uhr

Hallo alle miteinander,
habe gerade das neueste Stellenangebot gesehen. Kann mir bitte mal jemand sagen, warum ein Notar ein Angebot unter Chriffre reinsetzt? Ich verstehe den Sinn nicht ganz. Wer bewirbt sich blind auf ein Angebot, wenn er nicht weiß, welcher Notar dahinter steckt?

Gruß bobbylix

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Beitrag von:
Udo
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Beiträge: 73

geschrieben am 19.09.2007 um 09:50 Uhr

Hallo,

das verstehe ich auch nicht, ist doch völlig unsinnig!!! Da weiß man ja gar nicht, in welchem Notariat man landet.... Nachher ist das der beste Freund meines Chefs

Nee, Nee, da wäre ich mit einer Bewerbung aber mal ganz vorsichtig!!!

Grüße aus dem sonnigen Burscheid von dem nicht die Stelle wechselnden wollenden

Udo

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Beitrag von:
Isabell
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Beiträge: 115

geschrieben am 19.09.2007 um 13:31 Uhr

Hallo,

Chiffre: Das bedeutet er ist vielleicht negativ Mitarbeiterbekannt und hofft so auf Bewerbungen
Ich kenn mich ja nur in Köln und vielleicht etwas in der Umgebung aus, aber ein paar Notare bekommen einfach keine Bewerbungen mehr, weil sie ein unmögliches Verhalten gegenüber ihren Mitarbeitern haben. Ich habe jedenfalls keine Lust wegen Kommafehlern oder ähnlichem kolerisch angebrüllt zu werden.
Und ich würde auch nicht auf Chiffre antworten. Und wenn doch, dann nur mit einer Bewerbung ohne Lebenslauf, mit dem Hinweis dies gerne bei Interesse nachzureichen.

Grüße Isabell

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Beitrag von:
Ingo Urmetz
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Beiträge: 76

geschrieben am 19.09.2007 um 21:32 Uhr

Hallo Zusammen,

m. E. inserieren manche Arbeitgeber unter Chiffre, damit ihr Name nicht auftaucht und somit keiner merkt, wie oft er inseriert bzw. wie oft ein Stellenwechsel stattfindet. Bei manchen wechseln die Angestellten ziemlich oft, sei es wegen des Chefs oder wegen des Betriebsklimas. Wenn dieser Arbeitgeber dann mit Namen erscheint, sagt jeder: "Der schon wieder! So oft wie der inseriert, kann da was nicht stimmen!". Dann bewirbt sich auch keiner mehr. Viele inserieren überhaupt nicht und werben nur mit Mundpropaganda, damit auch nicht öffentlich bekannt wird, das er sucht. Manche denken, dass dies auch Klienten verunsichert. Dies macht aber eigentlich nur in öffentlichen Medien Sinn und nicht in einem Fachforum wie unsere Plattform. Unter Notarangestellten weiss eh fasst jeder über spezielle Arbeitgeber oder Büros Bescheid.
Ein weiterer Grund kann natürlich auch sein, dass es sich um ein Sozius handelt und eine Trennung bevorsteht, die "Öffentlichkeit" davon aber noch nichts weiss, er aber schonmal ein neues Büro aufbaut, da man sich ja auch die Angestellten bei einer Trennung teilt.
Wie auch immer, blind bewerben würde ich mich auch nicht!

Viele Grüsse
Ingo

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Beitrag von:
John/Jane Doe

User existiert
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vdn-online.de
geschrieben am 27.09.2007 um 15:17 Uhr



Isabell schrieb:

Hallo Marco,

Deine Erfahrungen bestürzen mich ja nun doch schon ein wenig. Habe nicht erwartet dass eine Stellensuche im Notariat sich so schwierig gestalten kann. Zum Glück habe ich das auch noch nicht so erlebt, außer das Gehaltsvorstellungen weit auseinandergehen.

Aber irgendwie kann ich Deine Worte gut verstehen! Ich bin nun seit 30 Jahren dabei, habe mich fortgebildet und auch immer wieder Prüfungen über mich ergehen lassen, die meines Erachtens schon ganz schön anspruchsvoll waren. Es darf ja auch nicht vergessen werden, dass unserem Beruf eine klassische Ausbildung (Lehre) zugrunde liegt. Und trotzdem hatte und habe ich immer wieder das Gefühl, dass dies nicht wirklich gewürdigt wird.

Nun das mag zum einen daran liegen, dass Notare nur die werden, die ein entsprechend gutes Examen hinlegen und sich schon dadurch von den Massen an Juristen abheben und zum anderen an den Traditionen aus der Vergangenheit, an die selbst die jungen und auch technisch (modernen) Notare sich nach kurzer Zeit gerne orientieren. Mal überspitzt gesagt: sie sind was besonderes, sie geben Arbeit, sie sind schlau und glauben dadurch an ihr Recht und ihr Handeln.

Nun gut, es gibt natürlich andere, aber auch viele die einfach so sind. Und da frage ich manchmal, habe ich das nötig........
Nun ja, ich brauch nen Job und eigentlich läuft es bei mir auch gut.

Ich finde gut das Du Deine Erfahrungen im Forum geschrieben hast, denn oft werden negative Erfahrungen im Notariat abgewiegelt, man beschmutzt ja schließlich nicht das eigene Nest.

Ich wünsche Dir viel Glück bei Deiner Stellensuche. Als Tipp: nenne im Lebenslauf erstmal nicht den Namen Deines letzten oder derzeitigen Arbeitgebers, bezeichne lieber einfach das Notariat ausdrücklich positiv.

Hallo zusammen
und tschuldigung, wenn mich hier einfach mal so einklinke
Ich bin zur zeit auch auf der Suche nach einer neuen Stelle und wüßte gerne, wie du sowas formulierst und wie das beim ansprechpartner rüber kommt, wenn da nicht (wie gewohnt) der konkrete Name des Notars steht?

Grüße
Belinda

Also ich drück Dir die Daumen.

Grüße Isabell



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Beitrag von:
daniela21
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Beiträge: 5

geschrieben am 17.01.2008 um 15:38 Uhr

Hallo Marco!

Dein Eintrag ist zwar schon etwas her, aber ich habe auch etwas dazu zu sagen. Ich arbeite seit Mitte September bei meinem jetzigen Arbeitgeber. Ich als Berufsanfänger fühlte mich hier im Büro nicht so ganz wohl, da die restliche Belegschaft aus einer ehemaligen Rechtspflegerin, einer Volljuristin und einer ehemaligen Bürovorsteherin besteht. Man fühlt sich also richtig doof. Deshalb habe ich mich nun nach einer neuen Arbeitsstelle umgeschaut, habe auch eine gefunden, habe heute dann meine Kündigung abgegeben und bekam dann als Kommentar: "Das hat aber lange gedauert, sie suchen doch schon soooo lange nach einer anderen Stelle. Von mir aus können Sie morgen schon gehen, auf Sie sind wir nun wirklich nicht angewiesen....." Toll, oder? Einige andere Notare, bei denen ich nach freien Stellen gefragt habe (und sofort Absagen bekommen habe) hatten wohl nichts besseres zu tun um meinem Chef anzurufen und zu sagen "Weißt du eigentlich, dass die von dir weg will" Ich bin auf 180.

So. Das von meiner Seite zum Thema Austausch zwischen Notaren

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Beitrag von:
Rapunzel
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Beiträge: 49

geschrieben am 17.01.2008 um 16:42 Uhr

Hallo Daniela,

genau aus diesem Grund habe ich in meinem Lebenslauf nicht angegeben bei welchem Notar ich arbeite. Auch beim Vorstellungsgespräch habe ich bei Nachfrage nicht verraten von welchem Notar ich komme und es wurde akzeptiert. Erst bei Antritt der neuen Stelle habe ich mein Zeugnis des alten Arbeitgebers vorgelgt. Ich muss dazu sagen, dass ich einen älteren Chef habe, der sehr nett ist. Ich weiß nicht wie es jüngere Notare handhaben.

Gruß

Zwillelinge

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Beitrag von:
daniela21
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Beiträge: 5

geschrieben am 17.01.2008 um 17:05 Uhr

Hallo Rapunzel!

Mein neuer Arbeitgeber war das auch mit Sicherheit nicht. Der ist sehr sympathisch und hat mir versprochen nichts zu sagen. Es ist auch ein älterer Herr. Ich hoffe, dass es dort besser läuft

Grüße
Daniela

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Beitrag von:
Regenkoboldin
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Beiträge: 1

geschrieben am 23.01.2008 um 15:54 Uhr

Hallo Leute,
ich hab mal eine Frage. Ich beabsichtige meine Arbeitsstelle zu wechseln. Ich hätte da auch eine neue Stelle in Aussicht, brauche nur noch ja zu sagen. Meine Kündigungsfrist ist jedoch sechs Wochen zum Ende eines Kalendervierteljahres. Laut meinem zukünftigen Chef soll die Stelle zum 01.05. besetzt werden. Er würde mich aber auch schon zum 01.04. nehmen. Das soll ich mit meinem „alten“ Chef klären.
Mein Problem ist, wann rede ich mit meinem alten Chef. Ich kann doch nicht jetzt schon kündigen, obwohl ich noch keinen neuen Vertrag unterschrieben habe. Den ich ja noch nicht unterschreiben kann, weil ich nicht weiss zu welchem Datum ich dort anfange.
Vereinbart man einen „Probearbeitstag“ mit seinem neuen Chef?
Bin für Ratschläge dankbar
Regenkoboldin

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Beitrag von:
Rapunzel
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Beiträge: 49

geschrieben am 23.01.2008 um 17:02 Uhr

Hallo Regenkoboldin,

also ich würde meinem alten Chef erst Bescheid geben, sobald mir der unterzeichnete Arbeitsvertrag vorliegt. Ob ein Probearbeitstag von Vorteil wäre kann ich leider nicht beantworten. Ich habe mich bisher auf mein Gefühl verlassen (dass mich bisher auch nicht verlassen hat).

Vielleicht sehe ich da etwas falsch, aber wenn Du eine Kündigungsfrist von sechs Wochen zum Quartalsende hast, hättest Du doch jetzt genügend Zeit nach Unterzeichnung des neuen Arbeitsvertrages die Kündigung rechtzeitig abzugeben. Damit müsstest Du doch zum 01.04.2008 wechseln können. Oder liege ich da jetzt falsch? Ansonsten würde ich mit dem neuen Chef drüber sprechen, ob man im Arbeitsvertrag eine Art „aufschiebende Bedingung“ aufnehmen könnte. Ich weiß allerdings nicht ob so etwas rechtens wäre.

Wäre nett, wenn Du über Deine weiteren Erfahrungen berichten würdest.

Gruß

Rapunzel

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