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Forenthema: Vereinsbeitrag wurde erhöht

» Forum: Klatsch und Tratsch
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Vereinsbeitrag wurde erhöht

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Beitrag von:
John/Jane Doe

User existiert
nicht mehr bei
vdn-online.de
geschrieben am 18.01.2008 um 23:46 Uhr

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Schreibsklave am 20.01.2008 um 10:43 Uhr ]

Hallo alle zusammen.

Mir ist negativ aufgefallen, daß sich der Vereinsbeitrag seit der letzten Mitgliederversammlung im vergangenen Jahr um satte 4,- €(!) erhöht hat. In meinem Fall sind seit dem Zeitpunkt meiner Registrierung 2006 beim VDN aus 20,- € jetzt 24,- € geworden. Also eine Erhöhung um satte 20% (= 4,- €)!

Sehr geehrte Damen und Herren: Bei derzeit ca. 254 online registrierten Vereinsmitgliedern (angenommen es sind zu 50% Angestellte [Beitragserhöhung um 4,- €] und 50% Auszubildende [Beitragserhöhung um 2,- €]) ergibt das für den Verein eine derzeitige jährliche Mehreinnahme von stattlichen 762,- € (im Monat 63,50 €!) - nur durch die Erhöhungen. Ist natürlich nur eine Beispielrechnung (die genaue Zahl der online registrierten Vereinsmitglieder ergibt sich, wenn man in der rechten Bildschirmhälfte auf "Top 100 - Foren" klickt). Rechnet man noch den ursprünglichen Beitragssatz (10,- €/20,- €) dazu, ergibt das ein feines Sümmchen.

Rechnet man das hoch, müsste eigentlich jeder von uns (von den registrierten Vereinsmitgliedern) zum Jahresbeginn eine Gehaltserhöhung von mindestens 20% erhalten haben, um die steigenden Kosten zu decken. Herzlichen Glückwunsch! Haben alle außer mir diese 20%'ige Erhöhung erhalten? Ist natürlich in gewisser Form Ironie. Aber ich hoffe, man erkennt wo das hin soll.

Hat sich denn auch die Leistung des VDN (respektive des Vorstands) um 20% erhöht?

Wurde seitens des Vereins eigentlich auf die Erhöhung des Beitrags hingewiesen? Nein. Muß ja auch nicht. Warum nicht? Weil es egal ist? Wahrscheinlich. Denn es fehlt eine Begründung. Nämlich eine Begründung, die zumindest ein paar beitragszahlende Vereinsmitglieder interessieren könnte. Eine solche Begründung hätte zum Beispiel in diesem Forum verfasst werden können. In Zuge dessen mag man vielleicht auch anzweifeln, ob die Gemeinnützigkeit des Vereins demselben Begriff noch genügend Rechnung trägt.

Klar werden jetzt einige argumentieren: "Was soll's? Das sind doch nur ein paar Cent pro Monat. Und irgendwie wird doch alles irgendwann teuer".

Mag ja sein. Aber bitte womit berechtigt ein gemeinnütziger Verein (siehe Satzung!) eine derartige Erhöhung? Pflege der Webseite? Forumpflege? Infos an die Vereinsmitglieder, wenn sich etwas für die Mitglieder geändert hat (zum aktuellen Beispiel wäre das der Hinweis auf die zuletzt stattgefundene Mitgliederversammlung, die die Erhöhung des Beitragssatzes beschlossen hat)?
Nö. Nix davon! So ungefähr nach dem Motto: "Wir erhöhen mal und schauen was passiert".

Und bevor mir einige den Wind aus Segeln nehmen möchten: Eine kostenlose(!) Webseite kann man auch über namhafte Anbieter (Anbieter von Gratis-eMail-Adressen) einrichten. Oder man kann eine "*.de.vu"-Domain einrichten. Das ist ebenfalls kostenlos zu bewerkstelligen. Man verzeihe mir an dieser Stelle bitte, daß ich keine Werbung für derartige Unternehmen machen möchte. GOOGLE & Co. helfen da aber sicherlich genauso gut weiter.

Ach ja! Der Strompreis! Äähhmm... in Bezug auf eine etwaige Anspielung auf die Stromkosten des Servers muß ich wiedermal "Einspruch erheben". Der Vorstand könnte zu einen günstigeren Stromanbieter wechseln, oder/und den Server nur zeitweise aktivieren. Zum Beispiel könnte der Server nur am Wochenende aktiviert werden (die meisten Forenaktivitäten spielen sich eh' nur am Wochenende ab).

Die Druckkosten:
Warum nicht auf stinknormalem A4-Papier in Graustufen drucken (lassen)? Wieso muß es eine farbige Ausgabe der VDN-Infopost geben? Weil es besser aussieht? Vielleicht. Aber die Informationen ließen sich auch viel kostensparender übermitteln.

Die Verpflegung bei den Veranstaltungen:
Werden seit der Erhöhung Champagner und Kaviar serviert?

Man erkenne in allen genannten Punkten mehr oder weniger bitte ein Bedürfnis der Erklärung zur Beitragserhöhung.

Alle vorgenannten Punkte sind zum Großteil Dinge, die unter anderem der/die Kassenprüfer/in hätte berücksichtigen sollen. Insbesondere mutmaße ich die derzeitigen Entscheidungen jedoch dem Vorstandsvorsitzenden (Repräsentant), als eine Art entgültige Entscheidungsmutwilligkeit an. Und mit der bin zumindest ich als zahlendes Vereinsmitglied nicht einverstanden.

Da geht mir irgendwann "der Hut hoch". Habe auch schon meine Kündigung an den Verein gerichtet. Und zwar sowohl über das Kontaktformular über diese Webseite, als auch per eMail. Eine Reaktion habe ich bis heute noch nicht erhalten. Und das, obwohl der Verein aus ganzen vier Vorstandsmitgliedern besteht. Ist eine Rückantwort (per eMail oder vielleicht sogar eher wünschenswert in diesem Forum) viel zu anmaßend?

Aber zahlen darf man. Das habe ich schon verstanden, oder?

Sorry, wenn ich hier einigen Dampf abgelassen habe. Das musste aber mal gesagt werden. Vielleicht auch zu Unrecht. Das müssen aber andere beurteilen. Und wenn es geht, dann bitte aktiv. Also: Nicht nur diesen Beitrag lesen und "abhaken", sondern bitte auch konstruktiv kommentieren.

Ich für meinen Teil habe kein Geld "zu verschenken"! Sorry, lieber Vereinsvorstand. Aber vor meiner Haustüre steht leider kein "Goldesel" der irgendwo "Dukaten" fallen lässt.

Die Infos, die hier durch den Verein verbreitet werden, kann sich jeder interessenswillige Angestellte auch intern kostenlos über das jeweilige Beschäftigungsnotariat oder kostenlos über Kollegen/Kolleginnen beziehen. Selbst das Beziehen von Informationen vom Deutschen Notarinstitut und anderern einschlägigen Quellen ist kostenlos. Das ist Fakt!

Für meinen Teil habe ich jedenfalls leider zu spät erfahren dürfen, daß der Beitritt zum VDN langfristig gar nichts einbringt (andererseits vielleicht für den Vorstand. Aber der müsste bei einer Stellungnahme dann auch bitteschön mit dem Begriff "Gemeinnützigkeit" ringen, um eine Erklärung abgeben zu können). Und: Aus reinem Idealismus, meine sehr geehrten Damen und Herren, bin ich nicht willig, auf einen Schlag einen 20% höheren Beitragssatz zu zahlen. Da verlangt es mein Idealismus eher, mich nach anderen, nach effektiveren Informationequellen zu erkundigen.

Ich bitte in dieser Hinsicht sehr höflich um eine öffentliche Stellungnahme des Vereinsvorstands entweder in diesem Forum oder als persönliche Mitteilung an jeden registrieren Nutzer.

Danke an diejenigen, die meinen Beitrag zumindest gelesen haben.

An dieser letzten Stelle bitte ich den Vorstand des VDN nun hiermit um Offenlegung der Interessen der Beitragserhöhung.

P.S.:
Sehr klar laufe ich Gefahr, daß mein Beitrag durch einen zuständigen Administrator gekürzt, verändert oder gar gelöscht werden kann. Die inhaltlichen Standpunkte meines Beitrags können unabhängig davon von mir aber auf Berufsinterne weitergegeben werden. Der vorstehende Text wurde als Bildschirmausdruck mit dem heutigen Änderungs-Datum und Änderungs-Uhrzeit (20. Januar 2008, 10:43 Uhr) als PDF-Dokument gesichert und auch in sämtlichen hiesigen Foren als Link verbreitet.



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Beitrag von:
bobbylix
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Beiträge: 36

geschrieben am 20.01.2008 um 16:17 Uhr

Hallo Schreibsklave,

ich finde Deinen Beitrag reichlich überzogen. Vielleicht solltest Du Dir die Satzung mal durchlesen und auch noch formgerecht Deine Mitgliedschaft kündigen. Als Notarfachangestellter müßtest Du eigentlich wissen, dass man in der Satzung nachschaut, wie man form- und fristgerecht kündigt. Eine Email reicht dafür nicht aus.

Des Weiteren hättest Du ja am 24.03.2007 an der Mitgliederversammlung des Vereins teilnehmen können und Dich gegen eine Erhöhung des Mitgliedsbeitrags aussprechen können. Vielleicht wäre Deine Stimme ausschlaggebend gewesen. Ich bin im Anschluß an das Seminar Kostenrecht noch geblieben - trotz Samstagnachmittag - und habe an der Mitgliederversammlung teilgenommen. Von ca. 100 Personen (weiß ich nicht mehr genau), die an dem Seminar teilgenommen haben, sind im Anschluß wenn es hoch kommt noch 35 Leute dageblieben. Dort wurde unter anderem lang und breit über eine Beitragserhöhung diskutiert und dann von der Mitgliederversammlung so beschlossen. Wenn du das Protokoll der Mitgliederversammlung gelesen hättest, hättest Du auch von der Erhöhung gewußt. Warum soll der Vorstand hierüber nochmal ausdrücklich informieren?

So jetzt habe ich auf den Sonntagnachmittag keine Lust mehr weiter Stellung zu nehmen. Übrigens, mit dem Vorstand habe ich nichts zu tun. Habe diesen erstmal auf der Versammlung am 24.03.2007 gesehen und kenne keinen davon!

Gruß bobbylix




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Beitrag von:
Baccarat
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Beiträge: 16

geschrieben am 20.01.2008 um 18:28 Uhr

Hallo,
faszinierender Beitrag. Hast du wirklich nichts besseres zu tun, als auszurechnen, wie viel Euro rein theoretisch durch die Erhöhung in die Vereinskassen fließen?
Ich kann mich dem Kollegen Bobbylix nur anschließen. Hättest du dir Begründung auf der Versammlung angehört, wüßtest du jetzt, wie diese Beitragserhöhung zustande gekommen wäre und müßtest deine Kritik jetzt nicht so ins Blaue schießen. Aber einen Tipp noch am Rande: Durch Kündigung der Mitgliedschaft erreichst du gar nichts. Die einzig logische Konsequenz wäre, aktiv zu werden, dich aktiv an der Vereinspolitik zu beteiligen, auf den Versammlungen deinen Senf abzugeben, wenn die Entscheidungen gefällt werden und nicht danach. Lass dich doch in Vorstand wählen und mach alles besser.
Sehr eigenartige Einstellung. Nicht so ganz nachvollziehbar. Schade.

Nora



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Beitrag von:
John/Jane Doe

User existiert
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vdn-online.de
geschrieben am 20.01.2008 um 18:51 Uhr

Um mal eines klarzustellen: Meine Meinung richtet sich klar gegen die Entscheidung des Vereinsvorstands. Das sollte jedenfalls zu erkennen sein.

Im übrigen habe ich meine Mitgliedschaft bereits gekündigt. Daß man die Satzung lesen sollte bevor man Kritik abgibt, habe ich erwähnt (steht in meinem Posting). Vielleicht hatte ich wichtigere Gründe zu erledigen, als an der Mitgliederversammlung teilzunehmen. Man kann sich nunmal nicht zweiteilen. Aber darüber muß ich mich an dieser Stelle nun überhaupt nicht rechtfertigen.

Was hätte denn meine Stimme genützt? Und: Wenn von 100 Leuten noch ca. 35 Leute da geblieben sind und sich (zum Teil) gegen eine Beitragserhöhung ausgesprochen haben, die dann aber vom Vorstand (der besteht nur aus vier Leuten) doch durchgesetzt wurde, muß man schon sehr an sich halten, um das nicht als Frechheit anzusehen.

Außerdem: Es wäre ja auch schön, wenn man das Protokoll der Mitgliederversammlung nachlesen könnte. Das hätte man doch zum Beispiel unter der Rubrik "Aktuelles" oder unter "VDN intern" online stellen können.



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Beitrag von:
Tülay
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Beiträge: 4

geschrieben am 21.01.2008 um 08:55 Uhr

Hallo,

ich kann mich meinen Vorrednern, die diesen Beitrag bereits kommentiert haben, nur vollinhaltlich anschließen.

Du führst aus, daß Du die Satzung gelesen hast. Habe ich auch, aber ich kann beim besten Willen den Paragraphen mit der Gemeinnützigkeit nicht finden...

Ich war ebenfalls auf der Mitgliederversammlung. Es wurde sowohl darüber, ob die Erhöhung überhaupt stattfindet und auch über den Betrag ausführlich diskutiert. Es gab sowohl Stimmen die von Anfang an dafür, aber auch welche, die dagegen waren. Mit guten Argumenten, die auch eine gewisse Notwendigkeit der Erhöhung zugrundelegten, haben wir, die Mitglieder, uns schließlich dazu entschlossen, daß eine Erhöhung stattfindet und wir haben auch maßgeblich die genaue Höhe mitbestimmt und dieses dann mehrheitlich beschlossen.

Wärst Du zur Versammlung erschienen (und ich finde sehr wohl, daß man sich dafür rechtfertigen muß, warum man nicht anwesend war, wenn man hier später so einen Kommentar abgibt), hätten Deine Ansichten und Argumente vielleicht die Diskussionen in eine andere Richtung gelenkt, oder aber Du hättest Dich, nachdem Du die Ausführungen gehört hast, ebenfalls für die Erhöhung ausgesprochen???

Es hätte übrigens auch die Möglichkeit gegeben, sich aufgrund schriftlicher Vollmacht mit seiner Stimme bei der Versammlung vertreten zu lassen, wenn einem ein bestimmter Punkt so am Herzen liegt. Davon, daß über die Erhöhung des Beitrages abgestimmt werden sollte, hattest Du ja Kenntnis aus der Einladung.

Abschließend möchte ich sagen, daß ich mit dem Vorstand und seiner Arbeit sehr zufrieden bin. Das Angebot an Seminaren und weiteren Informationen und auch die Möglichkeit des Stellenmarktes gefallen mir sehr gut. Auch das die Vereinszeitung (die mir ausgesprochen gut gefällt und die sehr ansprechend ist) viermal im Jahr erscheint ist lobenswert. Ich bin mir sicher, daß es für die Kollegen (auch wenn Sie zu viert sind) nicht einfach ist, neben ihrer Vollzeitbeschäftigung und ihren Familien immer Zeit zu finden sich um all diese Dinge zu kümmern.

Großes Lob dafür und macht weiter so!!!



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Beitrag von:
Tülay
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Foren-Azubi
Beiträge: 4

geschrieben am 21.01.2008 um 09:37 Uhr

P.S.: Hier habe ich noch folgende Zusatzinfo:

Der Vereinsbeitrag betrug bis zum Jahr 2004 48,-- DM (entspricht 24,54 €). Als dann 2004 der jetzige Vorstand gewählt worden ist wurde eine Herabsetzung des Beitrags auf 20,-- € beschlossen.

Sogesehen ist der Beitrag jetzt mit 24,-- € immer noch niedriger als vor 2004...

Gruß Tülay




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Beitrag von:
Vici
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Beiträge: 70

geschrieben am 21.01.2008 um 15:59 Uhr

Lieber Schreibsklave,

es zwingt Dich niemand, weiter Mitglied im VDN zu bleiben. Aber mir ist es unverständlich, dass Du an der Mitgliederversammlung nicht teilnimmst und dann hier Deinen Frust ablässt! In der Einladung stand doch, dass über die Mitgliedsbeiträge diskutiert werden soll! Außerdem habe ich den Eindruck, dass Du dem Vorstand unterstellst, dass er in die eigene Tasche wirtschaftet oder warum zählst Du so akribisch die Mitglieder ? Nur meckern ist einfach.

Auch ich bin mit der Arbeit des VDN äußerst zufrieden und finde die Angebote sowie die Zeitschrift super! Wieso hast Du Dich denn nicht um einen Posten im Vorstand beworben, dann hättest Du die Chance gehabt, Dinge, die Dir mißfallen zu ändern. Mir ist das zu einfach: andere die Arbeit machen lassen, Einladungen nicht lesen, zu Mitgliedsversammlungen nicht hingehen und anschließend meckern....

Vici



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Beitrag von:
John/Jane Doe

User existiert
nicht mehr bei
vdn-online.de
geschrieben am 21.01.2008 um 20:37 Uhr

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Schreibsklave am 21.01.2008 um 20:40 Uhr ]

Also nochmal zum Nachlesen:

In der linken Spalte steht unter "DER VEREIN" -> "Geschichte", daß der VDN ehrenamtlich arbeitet. Hier ist der Text dazu: Mäuse-Klick

Des weiteren ist auch "§ 2 - Zweck" der Satzung meiner Ansicht nach so zu verstehen, daß der Verein gemeinnützig ist. Zum Beispiel steht unter "2." unter "d", daß soziale Einrichtungen geschaffen würden. Unter "4." steht, daß kein wirtschaftlicher auf Gewinn gerichteter Geschäftsbetrieb besteht. Bemessen an der Mitgliederzahl von 255 Leuten erwirtschaftet der Verein aber stolze 3.060,- € im Jahr. Und das ist nur die Summe, die sich am Mindestbeitrag von 12,- € (Auszubildende) bemisst. Hochrechnungen auf den Beitrag von 24,- € (Angestellte) kann sich jeder bei Bedarf selber ausrechnen. Des weiteren ist unter "§6 - Mitgliederversammlung", "2.", "g" die Rede von einer Aufwandsentschädigung. Also eine Aufwandsentschädigung für ehrenamtliche Mitglieder in einem Verein, der keine wirtschaftlichen auf Gewinn ausgerichteten Interessen verfolgt?

Und da soll man verstehen, daß der Verein nicht gemeinnützig ist? Vielleicht habe ich das misverstanden. Aber für mich sieht es jedenfalls so aus, als daß der VDN ein gemeinnütziger Verein ist. Unter den vorgenannten Punkten frage ich mich nach wie vor, warum eine Beitragserhöhung stattgefunden hat und weshalb nicht erstmal die Kosten reduziert wurden (einige Punkte dazu habe ich in meinem Eingangsposting bereits angesprochen). Man hätte ja auch mal seitens des Vorstands fragen können, welche Vorschläge angebracht werden können um hier und da Kosten zu sparen. Es gibt doch zum einen dieses tolle Forum hier. Da hätte man einen Thread eröffnen können (zum Beispiel unter "Aktuelles") und dann hätte der Vorstand zum Beispiel offen legen können welche Positionen kostenintensiv sind und wie man diese Kosten reduzieren könnte. Einfach mal eine Art Mitgliederbefragung durchführen. Eine Abstimmung hätte dann auf der Mitgliederversammlung vielleicht mit mehr Leuten (Stimmen) gegen eine Beitragserhöhung gewirkt.

Fein. Da hat es dann eine Mitgliederversammlung im Jahr. Gut und schön. Aber das kann doch wohl keine 3.060,- € kosten? Nebenbei brauche ich wohl nicht auch noch zu erwähnen, daß man zusätzlich zum Beitrag auch noch die eine oder andere Fortbildungsveranstaltung finanzieren muß. Zum Beispiel derzeit die Fortbildungsveranstaltung am 12.04.2008, "Überlassungsverträge" (Notar Dr. Hans-Frieder Krauß, Hof). Ehrlich gesagt entzieht es sich mir, warum ich für diese Fortbildungsveranstaltung als Mitglied noch zusätzlich 38,- € zahlen muß. Ach, Verzeihung bitte: Die Raummiete... Und die lässt sich ja nicht aus den Beiträgen der Mitglieder finanzieren. Warum kann der Vortrag nicht auch in den Räumlichkeiten der RhNotK stattfinden? Der Zeitpunkt könnte ja auch außerdem verlegt werden.

Es ist schon sehr erschütternd zu sehen, daß sich die meisten Vereinsmitglieder hierüber überhaupt gar keine Gedanken(ansätze) machen. Und wenn man - wie bereits erwähnt - dann bittesehr noch berücksichtigt, daß auf der letzten Mitgliederversammlung von knapp 100 Leuten noch weniger als die Hälfte dageblieben ist und daß es 3/4 davon nicht geschafft haben gegen eine Beitragserhöhung zu stimmen, bin ich mit meiner Entscheidung (Kündigung) zufrieden.



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Beitrag von:
bobbylix
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Schreiberlevel:
Foren-Angestellter
Foren-Angestellter
Beiträge: 36

geschrieben am 22.01.2008 um 09:23 Uhr

Hallo Schreibsklave, Du machst Deinem Namen alle Ehre.

Gruß bobbylix



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Beitrag von:
Dirk Schäfer
... ist OFFLINE


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Foren-Assistent
Foren-Assistent
Beiträge: 157

geschrieben am 22.01.2008 um 12:17 Uhr

Der letzte Halbsatz im letzten Beitrag von "Schreibsklave" erscheint mir doch als gute Gelegenheit, dieses Thema zu beenden, das in keiner Weise konstruktiv und noch viel weniger produktiv ist.

Schöne Grüße von Dirk Schäfer



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