Skyline von Köln


v.d.n.
Vereinsgeschichte
Vorstand
Vereinsbeitrag
Vereinssatzung
Beitrittserklärung
CPNUE
 

Stellenmarkt
Stellenangebote
Stellengesuche

Ausbildungsbörse
 

Fortbildung
Seminare
Prüfungstrainings
 

Aus- und Weiterbildung
Ausbildung


Fragen zum Arbeitsrecht
KAB Köln

 

 

 

 

 




« zurück | zur Foren-Übersicht »

Forenthema: Umwandlung von Buch- in Briefgrundschuld

» Forum: Grundpfandrechte

Umwandlung von Buch- in Briefgrundschuld

Beitrag von:
Tanzfeelein
... ist OFFLINE


Schreiberlevel:
Foren-Angestellter
Foren-Angestellter
Beiträge: 87

geschrieben am 13.11.2008 um 21:49 Uhr

Hallo liebe Kollegen,

ich habe da mal eine Frage? Wenn der Bank schon bereits eine Erklärung in öffentlicher beglaubigter Form mit Antrag der Eigentümer vorbereitet hat, reicht dann eine Unterschriftsbeglaubigung unter dieser Erklärung der Eigentümer aus? Wird anschließend nur diese Erklärung dem Grundbuchamt eingereicht? Muß ich da noch irgendetwas beachten?

Wie bearbeitet Ihr solche Umwandlungen im Büro?

Liebe Grüße

Tanzfeelein

Antworten ohne ZitatAntworten ohne Zitat Antworten mit ZitatAntworten mit Zitat

  Themen-Abo Themen-Abo bestellen

Beitrag von:
DN
... ist OFFLINE


Schreiberlevel:
Foren-Assistent
Foren-Assistent
Beiträge: 219

geschrieben am 14.11.2008 um 12:02 Uhr

Hallo Tanzfeelein,

für die Grundbucheintragung der nachträglichen Briefbildung (§ 1116 Abs. 3 BGB) ist Bewilligung des Gläubigers und des Eigentümers in grundbuchmäßiger Form erforderlich. Daher reicht es in deinem Falle, wenn nur die Unterschrift(en) beglaubigt werden.

Oftmals ist aber bereits in der Grundschuldbestellungsurkunde eine Vollmacht für den Gläubiger enthalten, die nachträgliche Umwandlung der Buch- in eine Briefgrundschuld durchzuführen. Hier ist jedoch zu beachten, dass die Vollmacht nur dann Wirksamkeit hat, wenn der Vollmachtgeber auch noch der Eigentümer ist. Die Vollmacht gilt nicht, falls schon Rechtsnachfolger des Eigentümers vorhanden sind. Schau doch einfach mal in die Bestellungsurkunde (ich weiß, ist Notarfeindlich, da der Notar dann wieder nix verdient).

Ließe Grüße

DN

Antworten ohne ZitatAntworten ohne Zitat Antworten mit ZitatAntworten mit Zitat

  Themen-Abo Themen-Abo bestellen

Beitrag von:
Tanzfeelein
... ist OFFLINE


Schreiberlevel:
Foren-Angestellter
Foren-Angestellter
Beiträge: 87

geschrieben am 23.11.2008 um 19:55 Uhr

Hallo DN,

vielen Dank für Deine Antwort, Du hast mir echt weitergeholfen. Verdienen tun wir in diesem Fall eh nichts, da einfach nur die Unterschriften beglaubigt werden sollten. Denn Rest macht die Bank dann selber.

Ich habe hier noch einen anderen Beitrag geschrieben, vielleicht hast Du ja schon gesehen. Hast Du auch schon mal eine Urkunde schreiben müssen wo GS verlorgengegangen ist und einer neuer erteilt werden muss?

Trotzdem Danke.

Liebe Grüße

Das Tanzfeelein

Antworten ohne ZitatAntworten ohne Zitat Antworten mit ZitatAntworten mit Zitat

  Themen-Abo Themen-Abo bestellen

Nur für Mitglieder
User:

Passwort:

» neuer User
» Passwort weg?
» Forum
» Infopost

© 2013 by vdn-online.de | V.D.N. Vereinigung der Notariatsangestellten e.V. (Sitz in Köln | Vereinsregister Köln VR 4398)