Skyline von Köln


v.d.n.
Vereinsgeschichte
Vorstand
Vereinsbeitrag
Vereinssatzung
Beitrittserklärung
CPNUE
 

Stellenmarkt
Stellenangebote
Stellengesuche

Ausbildungsbörse
 

Fortbildung
Seminare
Prüfungstrainings
 

Aus- und Weiterbildung
Ausbildung


Fragen zum Arbeitsrecht
KAB Köln

 

 

 

 

 




« zurück | zur Foren-Übersicht »

Forenthema: Verlangen auf Rückübertragung des Grundbesitzes

» Forum: Lasten und Beschränkungen (Abteilung II)

Verlangen auf Rückübertragung des Grundbesitzes

Beitrag von:
Sonja Ruebener
... ist OFFLINE


Schreiberlevel:
Foren-Angestellter
Foren-Angestellter
Beiträge: 17

geschrieben am 01.12.2010 um 14:37 Uhr

Hallo zusammen, ich benötige Hilfe bei folgender Frage:
Unter Ehegatten wurde das Familienwohnhaus übertragen und dem Übergeber eine Rückauflassungsvormerkung für die üblichen Fälle eingeräumt. Die Vormerkung wurde nicht ins GB eingetragen. Nun sind sich die Ehegatten einig, dass das Familienhaus wieder zurückübertragen werden soll. Wie sieht das grundbuchtechnisch aus? Was muss dem Grundbuchamt vorgelegt werden?

Freue mich über jede Antwort. Vielen Dank

Sonja Rübener

Antworten ohne ZitatAntworten ohne Zitat Antworten mit ZitatAntworten mit Zitat

  Themen-Abo Themen-Abo bestellen

Beitrag von:
Legolas
... ist OFFLINE


Schreiberlevel:
Foren-Angestellter
Foren-Angestellter
Beiträge: 20

geschrieben am 03.12.2010 um 14:42 Uhr

Hallo Sonja,

wir hatten letzten diesen Fall, jedoch war hier eine Vormerkung im Grundbuch eingetragen. Das sollte aber keine Rolle spielen. Wir haben einen Übertragungsvertrag gefertigt und den Grundbesitz in dieser Urkunde in Ausübung des Rückübertragungsanspruchs auf den damaligen Veräußerer zurückübertragen. Dann abwickeln wie immer (begl. Abschrift an GBA, Abschriften an Behörden etc.).

Grüße
Tanja

Antworten ohne ZitatAntworten ohne Zitat Antworten mit ZitatAntworten mit Zitat

  Themen-Abo Themen-Abo bestellen

Beitrag von:
Sonja Ruebener
... ist OFFLINE


Schreiberlevel:
Foren-Angestellter
Foren-Angestellter
Beiträge: 17

geschrieben am 03.12.2010 um 16:08 Uhr

Hallo Tanja,
danke für Deine Antwort. Also muss doch noch ein Vertrag gemacht werden.
Ich hatte gedacht, der Notar braucht aus der ursprünglichen Urkunde nur den Antrag zu stellen.
Nochmal danke,
Grüße und schönes Wochenende, Sonja

Antworten ohne ZitatAntworten ohne Zitat Antworten mit ZitatAntworten mit Zitat

  Themen-Abo Themen-Abo bestellen

Beitrag von:
Ingo Urmetz
... ist OFFLINE


Schreiberlevel:
Foren-Angestellter
Foren-Angestellter
Beiträge: 76

geschrieben am 03.12.2010 um 23:58 Uhr

Hallo Sonja,

ja, es muss auf jeden Fall ein Vertrag beurkundet werden, zumal so wie Du beschreibst, die Beteiligten sich einig sind und kein Rückübertragungsgrund eingetreten ist. Steuerlich dürfte nichts anbrennen, da der Freibetrag ja bei 500.000,-- € unter Ehegatten liegt und das Familienheim sowieso Steuerfrei übertragen werden kann. Anders wäre es, wenn das Kind an die Eltern zurück übertragen würde ohne das ein Rückübertragungrund vorliegen würde.

Viele Grüsse
Ingo

Antworten ohne ZitatAntworten ohne Zitat Antworten mit ZitatAntworten mit Zitat

  Themen-Abo Themen-Abo bestellen

Beitrag von:
Sonja Ruebener
... ist OFFLINE


Schreiberlevel:
Foren-Angestellter
Foren-Angestellter
Beiträge: 17

geschrieben am 06.12.2010 um 14:57 Uhr

Hallo Ingo,
vielen Dank für Deine Antwort.

Grüße Sonja

Antworten ohne ZitatAntworten ohne Zitat Antworten mit ZitatAntworten mit Zitat

  Themen-Abo Themen-Abo bestellen

Nur für Mitglieder
User:

Passwort:

» neuer User
» Passwort weg?
» Forum
» Infopost

© 2013 by vdn-online.de | V.D.N. Vereinigung der Notariatsangestellten e.V. (Sitz in Köln | Vereinsregister Köln VR 4398)