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Forenthema: Belehrung nach § 17 BeurkG

» Forum: Grundstücksrecht

Belehrung nach § 17 BeurkG

Beitrag von:
Isabell
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Beiträge: 115

geschrieben am 12.04.2012 um 14:57 Uhr

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hat jemand von Euch schon mal eine schriftliche Vertragserläuterung zu einem Grundstückskaufvertrag gemacht? In meinem Fall ist der Käufer nicht anwesend und wünscht, da es sich auch noch um einen Verbrauchervertrag handelt, auch noch eine schriftliche Erläuterung zu den Punkten, die der Notar in der Beurkundung erläutert.

Falls jemand was haben sollte
hier meine Email: Isabell.Behrendt@gmx.de

Ganz lieben Dank und Grüße
Isabell

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Beitrag von:
DN
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Beiträge: 219

geschrieben am 13.04.2012 um 12:02 Uhr

Hallo Isabell,

ich kann dir ein allgemeines Kundenmerkblatt zu Kaufverträgen zur Verfügung stellen aus Krauß - Immobilienkaufverträge.

Ist eigentlich ganz gut erklärt.

Viele Grüße
DN

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Beitrag von:
Isabell
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Beiträge: 115

geschrieben am 24.04.2012 um 13:35 Uhr

Vielen Dank. Wir haben eine Erläuterung selbst aufgesetzt. Aber vielen Dank für den Hinweis,da werde ich selbst mal schauen
Grüße
Isabell

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Beitrag von:
Karin68
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Beiträge: 6

geschrieben am 26.04.2012 um 22:29 Uhr

Liebe Isabell,

der 17 II a BeurkG dient dem Schutz des Verbrauchers, was in der Regel und auch in Deinem Fall ja der Käufer ist. Es ist deshalb nicht besonders gelungen - aber natürlich auch nicht unmöglich -, wenn der Käufer im Termin vertreten wird. Der Vertreter sollte dann eine besondere Vertrauensperson des Käufers sein, der dann auch nicht nur als Vertreter ohne Vertretungsmacht auftritt sonder am besten gleich eine notarielle Vollmacht vorlegt.

Ein Merkblatt -und sei es auch noch so gut/detailliert- kann die Belehrung durch den Notar nicht ersetzen. Bevor also mit "Ersatzlösungen" beurkundet wird, sollte versucht werden, einen Termin so zu finden, daß der Verbraucher an der Beurkundung teilnehmen kann. Die Verkürzung der 14-Tage ist dann eher vertretbar als eine Vertretung.

Ich bin sicher, daß man hierzu in der Kommentierung noch einiges finden wird, was das oben geschriebene bestätigt.

LG Karin

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Beitrag von:
Samoht
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Beiträge: 25

geschrieben am 27.04.2012 um 18:57 Uhr

Hallo zusammen,

ich würde es eigentlich noch krasser sehen:
Nach § 17 Abs 2a BeurkG soll der Notar darauf hinwirken, dass der Verbraucher persönlich erscheint oder durch eine Vertrauensperson vertreten wird.

Eine zur Verfügung gestellte schriftliche Belehrung bewirkt doch genau das Gegenteil.

Viele Grüße
Samoht

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Beitrag von:
Isabell
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Foren-Assistent
Beiträge: 115

geschrieben am 14.05.2012 um 17:04 Uhr

Vielen Dank für die Antworten, die selbstverständlich richtig sind.
In dem vorliegenden Fall handelt es sich jedoch um eine ganz besonders spezielle Angelegenheit. Der Käufer hat nun eine ganz ausführliche Erläuterung erhalten, die m.E. auch ausführlicher gewesen ist, als er sie im Termin erhalten hätte. Und für die Zukunft ist dies natürlich zu vermeiden.
Grüße
Isabell

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