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Forenthema: Erbbaurecht

» Forum: Grundstücksrecht

Erbbaurecht

Beitrag von:
mg0512
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Schreiberlevel:
Foren-Angestellter
Foren-Angestellter
Beiträge: 61

geschrieben am 13.12.2012 um 12:39 Uhr

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von mg0512 am 13.12.2012 um 14:58 Uhr ]

Hallo Ihr lieben,

ich habe folgenden Fall in der Kanzlei.

Ein Erbbaurecht ist seit 10 Jahren erloschen. In Abt. III bestehen noch Grundpfandrechte.

In der Erbbaurechtsbestellungsurkunde wurde vereinbart, dass dieses bei Zeitablauf gegen Entschädigung die Bauten nebst Anlagen von der Grundstückseigentümerin übernommen werden kann. Falls eine Einigung der Vertragsteile über die Höhe der Entschädigung nicht stattfindet, wird die Höhe von zwei Sachverständigen bestimmt. ....

Ferner hat der Erbbauberechtigte einen Anspruch auf Erneuerung des Erbbaurechts. Es findet dann eine Neufestsetzung zu den dann angemessenen Bedingungen statt.

Ferner ist ein Vorkaufsrecht in Abt. II für die Erbbaurechtsausgeberin eingetragen.

Nun wünschen die Beteiligten ein neues Erbbaurecht für die Dauer von 99 Jahren zu bestellen. Ferner sollen das Grundstück in Wohn- und Teileigentum aufgeilt werden.

Vielleicht könnt ihr mir helfen,was als nächstes zu tun ist? Ich komme nämlich eigentlich aus einen Notariat und den Fall hatten wir bisher noch nicht.


Ich gehe erst einmal davon aus, dass ich die Löschung des alten Erbbaurechts beantragen muss.

Kann der Antrag auf Löschung des Erbbaurechts sowie die neue Erbbaurechtsbestellung in einer Urkunde zusammengefasst werden?

Was passiert mit der Grundschuld? - muss ich da ggbf. noch Genehmigungen von der Grundschuldgläubigerin anfordern
oder muss die Gläubigerin Löschungsbewilligung erteilen und wir müssen in dem neuen Erbbaugrundbuch eine neue Grundschuld bestellen, da die Grundschuld ja auf die Erbbauausgeberin übergeht?

Vielleicht könnt ihr mir hier helfen, bin gerade so ziemlich aufgeschmissen

Vlg

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