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Forenthema: Maklerklausel

» Forum: Berufsrecht

Maklerklausel

Beitrag von:
Isabell
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Beiträge: 115

geschrieben am 02.09.2014 um 13:15 Uhr

Hallo,

wir haben einen Makler der gerne mit seinen Kaufverträgen nun in unserer Notariat kommen möchte. Soweit so schön.

Er diskutiert nun allerdings mit uns über seine Wünsche im Hinblick auf die Maklerklausel. Er hätte diese gerne mit Zwangsvollstreckungsunterwerfung. Er behauptet, dass es bei den Notarkollegen, wo er bisher war, überhaupt kein Problem mit der Vollstreckungsunterwerfung gäbe.
Dieses Argument der Makler höre ich auch immer wieder.

Ich kenne aber nur eine einfache Form, in dem festgestellt wird, dass die Vermittlung durch ... stattfand. Dies auch eigentlich in jedem Notariat, in dem ich bisher war.

Meine Frage nun: Wir wird das in Eurem Notariat gehändelt.

Über zahlreiche Antworten würde ich mich sehr freuen

Herzlichen Dank Isabell

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Beitrag von:
Dirk Schäfer
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Beiträge: 157

geschrieben am 03.09.2014 um 17:36 Uhr

Hallo Isabell,

hier kommt schon mal meine zahlreiche Antwort.

Diese Diskussionen kenne ich zur Genüge.

Ich frage mich dann allerdings immer, warum der Makler, der doch bei seinen bisherigen Notaren offensichtlich zufrieden gewesen ist, nun wechseln möchte.

Ob das Ansinnen des Maklers berechtigt ist oder nicht, mag ich an dieser Stelle nicht weiter erörtern.

Ganz klar würde eine solche Unterwerfungserklärung - allerdings jeder andere selbständige Anspruch auch ohne Unterwerfung - zur Erhöhung der Notarkosten führen. Und aufgrund der Neuerungen durch das GNotKG sind davon dann auch die Vollzugs- und Betreuungsgebühren betroffen.

Schöne Grüße
vom Dirk

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Beitrag von:
Isabell
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Beiträge: 115

geschrieben am 04.09.2014 um 17:12 Uhr

Vielen Dank lieber Dirk!

Die Gebühren sind das eine, aber wird so auch beurkundet? Die Kammer hat in 2002 davon abgeraten. Aber das ist ja nun schon 12 Jahre her. Und wir wissen die Juristen habe dann schon mal eine andere Meinung.

Herzliche Grüße
Isabell

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