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Forenthema: Prüfungsausschuss der Rheinischen Notarkammer

» Forum: Berufsrecht

Prüfungsausschuss der Rheinischen Notarkammer

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Beitrag von:
VDN-Vorstand
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Beiträge: 6

geschrieben am 04.07.2006 um 20:03 Uhr

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

haben Sie Interesse an der Mitarbeit in einem der Prüfungsausschüsse für die Notarfachangestellten-Ausbildung oder die Notarfachangestellten-Fortbildung der Rheinischen Notarkammer als Arbeitnehmervertreter?

Sofern Sie Fragen haben, können diese hier im Forum beantwortet werden.

Viele Grüße

Der Vorstand

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Beitrag von:
Codajack
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Beiträge: 8

geschrieben am 28.07.2006 um 20:21 Uhr

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Codajack am 28.07.2006 um 22:11 Uhr ]

Eine solche Tätigkeit würde mich zunächst durchaus interessieren, obwohl ich erst seit sehr kurzer Zeit Mitglied im Verein bin und Sie sicher hierbei eher an Mitglieder gedacht haben, die schon länger im Verein dabei sind.

Dennoch würde ich gerne unverbindlich erfahren, welche Voraussetzungen man selbst mitbringen muss und welche Aufgaben ein Mitglied des Prüfungsausschusses hat.

Können Sie mir dies in diesem Forum kurz skizzieren, oder mir einen Tipp oder Link geben, wo ich hierüber genaueres nachlesen kann?


Viele Grüsse

Codajack

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Beitrag von:
Udo
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Beiträge: 73

geschrieben am 31.07.2006 um 11:36 Uhr

Hallo!

Vielleicht kann ich Dir auch schon etwas weiterhelfen. Ich bin in beiden Ausschüssen, sowohl für die Auszubildenden als auch für die Fortbildungsstufe 1 und 2. Grundsätzlich dürfte wohl für die Teilnahme am Ausschuss für die Azubis keine besondere Voraussetzung vorliegen, außer dass man eine abgschlossene Ausbildung hat, für die Teilnahme an dem Ausschluss für die Fortbildungsstufe 1 und 2 ist von Vorteil, wenn man diese beiden Ausbildungen selbst abgeschlossen hat, soweit ich weiß, ist das aber nicht unbedingt zwingend, wird aber von der Kammer gerne gesehen.

Grundsätzlich besteht die Aufgabe darin, die Prüfungen zu korrigieren, vorab Prüfungsfragen zu entwickeln und in gemeinsamen Besprechungen mit den anderen Mitgliedern der Prüfungsausschüsse die jeweiligen Prüfungen zu erstellen. Hierfür werden dann immer bestimmte Fristen vorgegeben, innerhalb derer die anzustehenden Arbeiten zu erledigen sind.

Wird man in einen Prüfungsausschuss berufen, ist man dort mit zwei weiteren Mitgliedern ein Dreier-Team. Zur abschließenden Besprechung nach einer korrigierten Prüfung trifft man sich und bespricht dann die jeweilige Abschlussnote des Prüflings.

Abschließend kann ich sagen, dass es Spaß macht, die Arbeit hält sich in Grenzen, die aufgegebenen Fristen sind ausreichend bemessen und man lernt auch selber eine Menge dabei.

In der Hoffnung Dir ein bisschen weiter geholfen zu haben, verbleibe ich

mit besten Grüßen

Udo

Gerne gebe ich Dir auch noch weitere Auskunft!!!

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Beitrag von:
EngelchenLena
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Beiträge: 84

geschrieben am 31.07.2006 um 15:30 Uhr

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von EngelchenLena am 31.07.2006 um 15:30 Uhr ]

Grundsätzlich würde mich eine Mitarbeit schon interessieren, hauptsächlich jedoch für die Angestelltenprüfungen - auch wenn ich beide Fortbildungen der Stufe 1 und 2 schon hinter mir habe, aber das wäre mir ne Stufe zu hoch...

Aber hat man denn überhaupt die Möglichkeit als "Kammerfremder" da mitzuarbeiten - oder weiß jemand ob es die Möglichkeit der Mitarbeit im Prüfungsausschuss auch bei der Kammer in Koblenz gibt?

Viele Grüße
Lena

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Beitrag von:
Udo
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Beiträge: 73

geschrieben am 31.07.2006 um 15:44 Uhr

Hallo Lena!

Natürlich könntest Du da auch mitmachen, zumal ich auch Ausschussmitglieder aus Rheinland-Pfalz kenne. Das Problem dabei dürte wohl rein praktischer Natur sein. Die Treffen der Ausschussmitglieder finden meistens in Köln oder in unmittelbarer Umgebung statt, da die meisten von hier kommen, auch finden viele Treffen in der Kammer in Köln statt. Da dürfte bei Dir der Anfahrtsweg mit Rückfahrt länger dauern als die eigentliche Besprechung und Kosten fallen ja auch immer an. Aber wie gesagt, ich glaube grundsätzlich ist es möglich, als Kammermitglied in Koblenz im Prüfungsausschuss mitzuwirken.

Beste Grüße

Udo

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Beitrag von:
EngelchenLena
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Beiträge: 84

geschrieben am 31.07.2006 um 17:10 Uhr

Hihi, na ja, wenns nur der Weg ist - daran sollte das nicht scheitern... ein Grund mehr wieder mal Köln zu besuchen!!

Und da ich hier ne gute Autobahnanbindung hab bin ich normal in bißchen mehr als ner Stunde da oben... also wenn die Sitzungen nicht grad zu unchristlichen Zeiten stattfinden, wär das nicht so das Problem...Hm, ich glaub ich muss mich da wirklich mal näher informieren drüber...

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Beitrag von:
Andreas Hügen
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Schreiberlevel:
Administrator

Beiträge: 221

geschrieben am 31.07.2006 um 20:59 Uhr

Hallo,

ich muß die Begeisterung leider etwas trüben. Nach Rücksprache mit der Rheinischen Notarkammer können "Kammerfremde" nicht in einen Prüfungsausschuß für Notarfachangestellte. Was Udo geschrieben hat, ist deshalb nicht falsch, weil ein "Kammerfremder" (z.B. Koblenz) in einem Prüfungsausschuß für die Fortbildung (Stufe 1 und 2) tätig sein kann. Das ganze hängt von den Prüfungsordnungen ab. Bezüglich des Prüfungsausschusses für die Fortbildung (Stufe 1 und 2) haben die Kammern eine einheitliche Prüfungsordnung. Die gibt es wohl für die Notarfachangestellten nicht.

Wenn also Interesse an der Mitarbeit in einem Prüfungsausschuß für die Fortbildung (Stufe 1 und 2) besteht, kann der VDN Sie vorschlagen. Bezüglich der Mitarbeit in einem Prüfungsausschuß für Notarfachangestellte, müßten Sie sich an die Kammer Koblenz wenden.

Ich hoffe, niemanden auf den "Schlips" getreten und etwas Licht ins Dunkle gebracht zu haben. Ich habe heute extra bei der RhNotK nachgefragt.

Gruß

Andreas Hügen

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Beitrag von:
Udo
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Beiträge: 73

geschrieben am 01.08.2006 um 07:51 Uhr

Habe die Ehre!

Naja, das leuchtet ja auch irgendwie ein, soweit es sich um die Prüfung für die Azubis handelt. Zumal ich glaube, dass es wahrscheinlich auch eh spannender ist, die Azubis in "seinem" Bereich zu prüfen als völlig fremde Azubis, zu denen so überhaupt kein Kontakt besteht. Aber ich denke, soweit eine Mitarbeit in dem Ausschuss für die Azubis gewünscht ist, wird es ja keinen Unterschied machen, ob nun in Koblenz oder Köln und eine Mitwirkung im Ausschuss für die Fortbildungsstufe ist ja für fremde Kammermitglieder möglich. Von da her wünsche ich viel Erfolg, in welchem Prüfungsausschuss ein jeder von Ihnen auch landen wird...

Beste Grüße

Udo

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Beitrag von:
EngelchenLena
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Foren-Angestellter
Foren-Angestellter
Beiträge: 84

geschrieben am 01.08.2006 um 08:26 Uhr

Vielen Dank für die Info. Ich werd mich dann man bei der hießigen Kammer schlau machen... und kann ja falls gewünscht nochmal darüber berichten!

Viele Grüße
Lena

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Beitrag von:
Codajack
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Foren-Azubi
Foren-Azubi
Beiträge: 8

geschrieben am 09.08.2006 um 18:16 Uhr

Hallo Udo,

erst mal sorry, dass ich mich jetzt erst wieder melde.

Vielen Dank für deine Informationen. Sie sind sehr hilfreich und im übrigen klingt es weiterhin sehr interessant.

Die entscheidende Frage für mich ist natürlich, wie hoch der Zeitaufwand für die Mitarbeit im Prüfungsausschuss ist. Erstreckt sie sich über das ganze Jahr, (also regelmäßige Treffen) oder nur über den Zeitraum vor und nach den Prüfungen? Wie oft und zu welcher Zeit finden solche Ausschusssitzungen statt. Dies ist für mich ein wichtiger Punkt, da ich, wie sicher viele von uns, erst relativ spät aus dem Büro komme.

Andererseits möchte ich aber für den Fall, dass ich mich als Mitglied dort bewerbe, der Sache auch in der Folge zuverlässig nachgehen. Ansonsten hätte doch keiner was davon. Interessieren würde mich der Prüfungsausschluss, der sich mit den Abschlussprüfungen zum Notariatsfachangestellten befasst.

In diesem Sinne, nochmals vielen Dank

Gerne bis bald


Codajack

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